» Aufsätze zu Hybridisierungsphänomenen in der frühchristlichen Kunst

Prof. Dr. Ute Verstegen

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
LS Christliche Archäologie
Kochstr. 6
D-91054 Erlangen

Raum: 2.013
Fon: +49(0)9131-8522778 (Sekretariat)

Kontakt Marburg:
Philipps-Universität Marburg
Christliche Archäologie
 und Byzantinische
 Kunstgeschichte

Biegenstr. 11
D-35037 Marburg

Raum: 2.006
Fon: +49(0)6421-2822347
+49(0)6421-2824180
E-Mail Kontaktformular

Sprechstunde:
n.V.

Aufsätze zu Hybridisierungsphänomenen in der frühchristlichen Kunst 

Aufsätze zu Hybridisierungsphänomenen in der frühchristlichen Kunst 

Meine Forschungen zu Hybridisierungsphänomenen in der frühchristlichen Kunst habe ich in zwei Aufsätzen vorgelegt. Sie beschäftigen sich mit der Frage, wie die visuelle Kultur einer Religionsgemeinschaft, ihre Zeichen- und Symbolsysteme durch den Kontakt zu anderen Religionen beeinflusst werden können. Vor dem Hintergrund dieser Fragestellung wurden aus dem Repertoire der frühchristlichen Bildkunst drei Fallbeispiele ausgewählt, die interessante Einblicke bieten: zwei beschäftigen sich mit der Genese einer visuellen Kultur der frühen Christen im 3. Jh. in Auseinandersetzung mit jüdischen und polytheistischen Bildvorstellungen, ein weiteres mit der christlichen Reaktion auf die bildkritische Haltung des Islam in den Kontaktzonen der muslimisch eroberten Gebiete, speziell mit dem syrisch-palästinischen Raum des 8. und 9. Jahrhunderts. Der englischsprachige Aufsatz ist ausführlich dem letzten Thema gewidmet und wurde im New Yorker Ausstellungskatalog "Byzantium and Islam" (2012) durch Finbarr B. Flood rezipiert.